Seit Ende Dezember ist das erste Trimesterprogramm 2026 des ZAM veröffentlicht. Es gibt einen inspirierenden Ausblick auf das, was von Januar bis April 2026 im ZAM an Workshops über die Bühne geht.
Man findet es auf der Webseite (https://www.zam.haus/programm/) mit komfortablem Zugang zum Buchungssystem, eine Printversion ist in Vorbereitung.
Über sechzig Workshops und offene Angebote sind gelistet und können im Detail und mit oft instruktiven Abbildungen durchgeblättert werden. Sie richten sich gleichermaßen an Anfänger wie an Fortgeschrittene.
Während in manchen Kursen Grundlagen gelegt werden für das Arbeiten mit Maschinen in den verschiedenen Werkstätten des ZAM, etwa beim Grundkurs Schweißen, beim Drehmaschinenkurs, beim Siebdruck-Grundkurs, bei der Einweisung Lasercutter, beim 3D Modellieren für Anfänger oder dem Risographie-Workshop, geht es bei anderen um das Erlernen und Verfeinern von Techniken, die ohne viele Umstände angewendet werden können: Linoldruck auf Textil, Einstieg Acryl, Radierung oder Gelliprint-Fototransfer. Auch skurril klingendes ist dabei: Was verbirgt sich wohl hinter Zeichnen mit Beschummeltechnik? Oder hinter Doktor Stuhl? Herausfinden!
Und dann gibt es rare Leckerbissen für eingefleischte Do-it-yourselfer, etwa am letzten Januarwochenende OpenFootwear – Baue und gestalte deine eigenen Schuhe und gehe damit nach Hause. Auch nach Cajon Bauen mit Meister Martin geht man bereichert aus dem Haus: um ein schmuckes Rhythmusinstrument.
Und wer wäre nicht neugierig auf Wildes Nest aus Naturmaterialien, Milchkarton-Radierung und Hardcover? Alles und viel mehr ist zu erleben in den Werkstätten des ZAM, im Herzen der Altstadt.
Da viele der Kurse eine Mindestteilnehmerzahl erfordern und bei deren Nichterreichen ein paar Tage vorher abgesagt werden, heißt es: Sofort buchen und sich dann um so länger auf den Workshop im ZAM freuen. Entdecke deine Kreativität – das ist übrigens auch ein Workshop!